Du hast bestimmt schon gehört, dass regelmäßige Meditation dich entspannter & gelassener werden lässt? Du hast endlich die Motivation gefunden und möchtest es tun, hast aber noch keine Ahnung wie und wo und wann?

Tipp 1: Erwarte keine Wunder

Es ist wie mit so gut wie mit allem: Übung macht den Meister. Viele haben eine falsche Vorstellung von dem was Meditation ihnen nutzen soll. Krampfhaft wird in vielen Meditationen nach dem großen „Oooooom“ gesucht und nicht gefunden. Das lässt die Motivation vieler dahinschmelzen. Wolltest du nicht „im Moment sein? Den Kopf mal ausschalten usw.?“ Geh mit Leichtigkeit ran, ohne dir Druck zu machen. Wenn du 5 min meditiert hast, egal wie viele Gedanken kamen, ist es immer noch besser als 5 min in dein Smartphone oder in die Tageszeitungen zu schauen, oder?

Tipp 2: Der richtige Zeitpunkt für eine Meditation

Mir hat mal ein guter Freund gesagt: „Wenn du dich fragst, wann du meditieren sollst? Dann solltest du sofort meditieren“.

Viele Meditieren am Morgen, mit einem gemütlichen Kaffee, wo die Gedanken noch nicht ihr Eigenleben entwickelt haben oder in der  Mittagszeit und vor dem Schlafengehen ebenfalls.

Wichtig ist, dass du es einfach machst. Und wenn‘s ganz stressig ist, dann mach eben erst recht 2 min „Pause“ und nimm den Unterschied wahr.

Tipp 3: Routine schaffen

Schaff dir eine Routine, die deine Meditationspraxis zur einer Gewohnheit werden lässt.

Ob es immer in einem bestimmten Ort oder Uhrzeit ist, ist vollkommen unwichtig. Wichtig ist eben, dass die Routine im Alltag integriert ist.

Stell dir zum Beispiel 1x Tag einen Wecker um daran erinnert zu werden und mach das für mehrere Tage.. du wirst sehen, dass du nach einer Zeit ohne Wecker von alleine meditierst.